Methoden

 

In allen Kulturen gab es hilfreiche Personen, die von „außen“ auf Konflikte schauten, berieten und halfen.

Es war selbstverständlich einen Heiler, Schamanen, eine alte Weise oder vertraute Personen um Rat zu bitten, wenn man selbst nicht mehr weiter kam.

 

  • Den modernen Begriff für diese Hilfe könnte man Therapie nennen.
  • Therapeutisch zu begleiten, setzt eine fundierte fachliche Ausbildung voraus.
  • Daneben ist eigene Innenschau, Selbsterfahrung und Herzensbildung wichtig, um Menschen in schwierigen Lebenssituationen begleiten zu können.

 

Meine therapeutischen Fachgebiete sind die SYSTEMISCHE THERAPIE und die TIEFENPSYCHOLOGISCH FUNDIERTE KÖRPERPSYCHOTHERAPIE.

 

Alle therapeutischen Methoden haben ihre Berechtigung. So verwende ich selbstverständlich Elemente aus vielen anderen Therapierichtungen, wie z.B. der Verhaltenstherapie, dem NLP oder der Gestalttherapie.

 

Letztendlich geht es um eine individuelle und ganzheitliche Sicht auf den einzelnen Menschen.

Alle Ebenen wollen gesehen werden: die Verstandes-, die Gefühls-, die Körper- und die Verhaltensebene und das Höhere Bewusstsein.

 

Veränderungen können nur geschehen, wenn ich ganz berührt bin.

Dabei führt jeder Veränderungsprozess, der wirklich tief und anhaltend sein soll, über das Herz.

Nicht umsonst befindet es sich  in unserem Zentrum und verbindet Kopf und Körper.

 

SYSTEMISCHE THERAPIE

In der Systemischen Therapie betrachte ich nicht nur den Einzelnen, sondern das gesamte „System“:
Das kann das Paar, die Ursprungsfamilie, die aktuelle Familie, das Schulsystem, das Leitungsteam in einer Firma, usw. sein.

Denn erst der Blick auf das gesamte Umfeld ermöglicht Lösungen für den Einzelnen sowie für sein System.

 

Systemische Therapie schaut auch auf Dynamiken, die sich auf den Einzelnen auswirken, ihren Ursprung aber in größeren Zusammenhängen (Systemen) haben.

 

TIEFENPSYCHOLOGISCH FUNDIERTE KÖRPERPSYCHOTHERAPIE

Wie wirkt die Psyche auf den Körper und umgekehrt?

 

Aussagen wie "Etwas geht mir auf die Nerven, bereitet mir Kopfzerbrechen, Herzschmerz, uvm." beschreiben diese Wechselwirkungen. Wenn ich mich körperlich wirklich wohl fühle, fühle ich mich meist auch psychisch wohl.

Bin ich z.B. depressiv, wirkt sich das auch auf mein körperliches Wohlbefinden aus. Dann bin ich müde, abgeschlagen, erschöpft und ausgelaugt.

 

Alle Erfahrungen sind in unserem Körper gespeichert, sowohl das Schöne als auch auch das Traumatische.

So ist es wertvoll, über den Körper therapeutisch zu arbeiten und sich so Körpererinnerungen bewusst zu machen. Sogar solche, die noch vor unserer Sprachentwicklung entstanden sind.

 

Für die meisten Klienten ist dies anfangs oft ungewohnt. Nachdem sie die ersten Erfahrungen gemacht haben, sind sie jedoch erstaunt, welche Informationen, Kraftreserven und psychischen Heilungsmöglichkeiten ihr Körper für sie bereit hält. 

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